
Ausflug in die Jump Factory
Hallo, wir sind die Klasse 5/6b.
Wir erklären hier, wie wir unseren Jump-Factory-Ausflug selbst geplant haben.
Als Erstes hatte die ganze Klasse die Idee, noch einen Klassenausflug in die Jump Factory zu machen. Als wir uns alle einig waren, brauchten wir auch das Geld dafür. Also kamen wir auf die Idee, einen Kuchenverkauf zu organisieren. Wir veranstalteten dann einen Kuchenverkauf und einen Dosenwerfstand. In diese zwei Kategorien wurden die Kinder eingeteilt. Zusätzlich gab es auch noch eine Gruppe, die für die Organisation zuständig war.
Alissa, Flavia, Jamie, Leonie, Noel, Rebecca, Yamina, Jolina, Kim und Sara waren beim Kuchen- und Dosenwerfstand.
Zuerst sprachen sie sich ab, wer was mitbringt und backt. Dann gestalteten sie Flyer, um ein bisschen Werbung zu machen. Außerdem erstellten sie ein Plakat und fragten bei der Gärtnerei Gisler und Volg an, ob sie dort einen Kuchenstand aufstellen dürfen. Nachdem sie eine Zusage erhalten hatten, gingen sie zur Gemeinde, um die Bestätigung zu bekommen, dass sie die Flyer auch wirklich verteilen dürfen. Anschließend begannen sie mit dem Backen und dem Verteilen der Flyer.
Am Tag des Kuchen- und Dosenwerfstands brachten sie die Kuchen und Dosen mit und gingen zu Gisler und Volg. Dort bekamen sie einen Wagen, auf den sie die Kuchen stellten. Zusätzlich verkauften sie selbstgemachte Häkelprojekte von Alissa und Flavia. Insgesamt verdienten sie 723 Franken. Der Kuchen- und Dosenwerfstand fand am 21.02.2025 statt.
Es gab auch noch eine Planungsgruppe, dabei waren:
Lorena, Emilie, Rosalie, Fabienne, Ian, Colin, Paul und Lukas.
Wir planten die Organisation der Bustickets und verfassten den Elternbrief. Außerdem fragten wir bei der Jump Factory an, ob wir dort hinfahren können. Jump Factory bestätigte es. Da wir sogar noch Geld übrighatten, konnten wir zusätzlich noch in die Eishalle gehen.
Am 11.03.2025 gingen wir nach der Mathelektion in die Jump Factory. Wir liefen zur Bushaltestelle und warteten auf den ersten Bus. Nach einem Umstieg in einen anderen Bus mussten wir nur noch ein Stück laufen. Die Mitarbeiter erklärten uns alles.
Endlich konnte das Abenteuer beginnen! 1 Stunde und 30 Minuten durften wir herumspringen. Viele Schülerinnen und Schüler konnten schon sehr gute Kunststücke.
Das Mittagessen haben wir gemeinsam in der Schule gegessen. Danach begann der Unterricht. Wir setzten uns hin und begannen zu lernen.
So ein Abenteuer werden wir nicht so schnell vergessen!
(Geschrieben von Fabienne, Leonie, Alissa und Noel, 5/6b)